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Interesse an einer Reise zu den Edelsteinminen in Sambia?

 

Besuchen Sie die Edelsteinminen Sambias

Graben Sie selbst nach Mineralien und Edelsteinen

Erleben Sie die einzigartige Atmosphäre Afrikas hautnah

Lassen Sie sich von der unberührten Tier- und Pflanzenwelt Sambias überwältigen

 

Sambia nennt sich selbst ‘The Real Africa‘. Nicht zu Unrecht, denn in Sambia findet man alles, was man gemeinhin mit Afrika verbindet. In den vielen Nationalparks gibt es das klassische Afrika-Erlebnis mit Safari zu Fuss oder im Geländefahrzeug. Tiere sieht man garantiert - Touristen gibt es dafür nur wenige. Der nachfolgende Vorschlag einer Reise durch Sambia fügt dem nun noch den Besuch der Aquamarin- und Turmalin-Minen im Osten des Landes und der Smaragd-Minen im Copperbelt hinzu. Eine exklusive Erfahrung in einer kleinen Gruppe bis 7 Personen.

Mögliches Programm für 15 Tage (für Details klicken Sie auf die einzelnen Programmpunkte oder scrollen Sie nach unten):

1.-2.Tag: Anreise bis Lusaka

3.Tag: Fahrt nach Nyimba (ca. 400km), Besuch der Hofmeyr Turmalin-Mine

4.Tag: Fahrt nach Lundazi (ca. 400km), Besichtigung einer Aquamarin- oder Turmalin-Minen bei Katoloma

5.Tag: Besichtigung einer Amethyst-, Citrin- oder Quarz-Fundstelle mit der Möglichkeit eigene Funde zu machen

6.Tag: Fahrt ins Luangwatal; Übernachten im Dorf Mwanya (ca. 170km)

7.Tag: Besichtigen der Lukuzi- und Chilume-Minen (Aquamarin, Turmalin, Morganit)

8.Tag: Fahrt in den Nord-Luangwa Nationalpark (ca. 220km)

9.Tag: Safari im Nord-Luangwa Nationalpark

10.Tag: Fahrt zu den Kapishya Hot Springs (ca. 160 km)

11.Tag: Fahrt nach Mkushi mit Zwischenhalt bei den Kundalila Fällen (ca. 470km)

12.Tag: Fahrt in den Kupfergürtel mit Besichtigung der Mwangeli Smaragd-Mine (ca. 200km)

13.Tag: Rückfahrt nach Lusaka (ca. 320km)

14.-15.Tag: Rückflug

 

Teilnehmerzahl: maximal 7 Personen
Alle Transfers mit lokalen Fahrzeugen (4x4)
 

Reisedaten:

Jederzeit zwischen Juni und Oktober (Trockenzeit).

 

Bei Interesse melden Sie sich bitte unter:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Die beste Reisezeit in Sambia ist während der Trockenzeit zwischen Juni und Oktober. In der Regenzeit sind viele Strassen, insbesondere im Luangwatal unpassierbar.

Juni: Die Regenzeit ist gerade vorüber, die Vegetation ist noch grün. Auf schlammigen Strassen stecken zu bleiben ist noch nicht auszuschliessen. Das Klima zu dieser Jahreszeit bringt warme Tage, nachts kann es jedoch empfindlich kalt werden (bis nahe 0°C).

Oktober: Gegen Ende der Trockenzeit, viele Bäume treiben bereits frisch aus. Die Tiere versammeln sich um die letzten Wasservorkommen. Alle Strassen sind problemlos befahrbar. Tagsüber kann es sehr heiss werden, die Nächte sind angenehm.

Übernachtung in Hotels, Safari Lodges und in einem afrikanischen Dorf.

Unterbringung in Doppelzimmern, der Standard schwankt zwischen rustikal-komfortabel (Lodge) und sehr niedrig (private Unterbringung im Dorf).

Preise: 

            2 Personen    3 Personen    4 Personen    5 Personen    6 Personen    7 Personen
Preis / Person   7100 USD  5200 USD  4500 USD  3800 USD  3400 USD  3100 USD

Einzelzimmerzuschlag 600 USD; EZ nicht überall möglich; Kinder unter 12 Jahren in Begleitung von zwei Erwachsenen: halber Preis


Folgende Leistungen sind im Preis inbegriffen:

  • Reiseleitung durch einen Geologen und erfahrenen Afrikareisenden und durch einen einheimischen Edelsteinhändler, Minenbesitzer und ehemaligen Mineur.
  • Transport in lokalen Fahrzeuge in gutem Zustand (4x4)
  • Alle Hotels und Unterkünfte in Zambia
  • Verpflegung unterwegs und in Hotels, sowie Trinkwasser in Flaschen
  • Besuche ausgewählter Edelsteinminen
  • Nationalparkgebühren und Aktivitäten im Nord-Luangwa Nationalpark

Im Paketpreis nicht inbegriffen sind:

  • Flüge von und nach Lusaka (Economy Klasse mit Emirates von Zürich via Dubai: ca. 1200-1400 CHF)
  • Visum – wird direkt bei der Ankunft in Lusaka am Flughafen ausgestellt (50 USD)
  • Alkoholische Getränke und Softdrinks
  • Souvenirs und privat erworbene Edelsteine und Mineralien
  • Gebühren für Exportpapiere (Exportformalitäten werden durch uns organisiert und die entstandenen Kosten werden entsprechend auf die beteiligten Personen verteilt)
  • Trinkgelder

Bei Interesse und für weitere Informationen oder für spezifische Wünsche: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Wichtige Hinweise:

  • Sambia ist ein sicheres Reiseland. Es besteht nur ein geringes Risiko einer kriminellen Handlung zum Opfer zu fallen. Insbesondere abseits der grossen Städte trifft man auf sehr freundliche und friedliche Menschen mit grosser Gastfreundschaft.
  • Ganz Sambia ist Malaria-Risikogebiet! Auch wenn es in der Trockenzeit weniger Mücken gibt, besteht das Risiko an Malaria zu erkranken. Malaria-Prophylaxe und eine angemessene Ausrüstung (Mückennetz, Insektenschutz-Sprays, helle und lange Kleidung) sind unerlässlich. Lassen Sie sich von einem Tropenarzt beraten und ihre Impfungen überprüfen. Die Reise wird für Kinder unter 5 Jahren nicht empfohlen.
  • Europäische Verdauungssysteme können in afrikanischen Verhältnissen störungsanfällig sein. Eine Typhus-Schluckimpfung ist sehr zu empfehlen und es ist grundsätzlich Vorsicht geboten (nur Mineralwasser aus versiegelten Flaschen trinken, keine ungekochten oder geschälten Lebensmittel essen).
  • Im Luangwatal kann es, insbesondere im September und Oktober, sehr heiss werden. Eine gewisse generelle Fitness ist Voraussetzung für einen Besuch der Minen im Luangwatal.
  • Eine gewisse Gefahr geht vom Strassenverkehr auf den Hauptachsen mit viel Schwerverkehr aus.
  • Für die Einreise nach Sambia ist ein Reisepass mit einer Gültigkeit von mindestens 6 Monaten über das Ausreisedatum hinweg nötig.
  • Die Reiseroute und die besuchten Hotels können je nach deren Buchungsstatus ändern.

Der Veranstalter übernimmt keine Verantwortung und Haftung für gesundheitliche oder materielle Beeinträchtigungen (Unfall, Krankheit, Überfall, Diebstahl, finanzieller Verlust oder sonstige negative Erfahrungen) während der Reise. Die Teilnehmer befinden sich auf einer Privatreise in eigener Verantwortung. Der Veranstalter behält sich den Abbruch der Reise im Falle schwerwiegender Vorkommnisse vor.

 

 

Details zum Programm:

 

1.-2.Tag: Anreise bis Lusaka

Individuell oder als Gruppe ab Zürich, z.B. mit Emirates via Dubai

Flüge starten üblicherweise samstagabends und kommen im Laufe des Sonntags in Lusaka an.

Übernachten in der Pioneer Lodge am Stadtrand Lusakas. (Einzelzimmer bei frühzeitiger Buchung möglich)


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3.Tag: Fahrt nach Nyimba; Besuch der Hofmeyr Turmalin-Mine (ca. 400km, asphaltiert, Reisezeit netto ca. 6h)

In der Hofmeyr Turmalin-Mine wird seit Jahrzehnten ein grosser Pegmatit abgebaut und es wurden in der Vergangenheit wunderbare Turmaline gefördert. Heute wird mangels Investitionen vornehmlich der umliegende Boden durchwühlt. Dennoch kommen immer wieder schöne und aussergewöhnliche Steine zum Vorschein.

Übernachtung in der Thula Lodge, Nyimba.



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4.Tag: Fahrt nach Lundazi; Besichtigung einer Aquamarin- oder Turmalin-Mine in der Umgebung von Lundazi (ca. 400km, asphaltiert, Reisezeit netto ca. 6h)

Wir besuchen aktuell produzierende Edelsteinminen in der Umgebung von Lundazi. Arbeiten Sie mit. Bauen Sie den Pegmatit ab oder schaufeln Sie Sand und Geröll aus der Grube. Finden Sie Ihre eigenen Edelsteine, die Sie gerne behalten dürfen.

Übernachtung im Lundazi Castle Hotel, einem alten kolonialen Landsitz (Einzelzimmer möglich).


Lundazi ist eine Kleinstadt mit rund 20000 Einwohnern. In der näheren und weiteren Umgebung gibt es unzählige Edelsteinpegmatite, die zumeist nur mit einfachsten Mitteln in kleinen Gruben abgebaut werden. Es werden sich Gelegenheiten bieten, direkt von den Arbeitern Steine zu kaufen.


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5.Tag: Besuch einer Amethyst-, Citrin- oder Quarz-Fundstelle

Wir besuchen eine Mine in der Region Lundazi mit der Möglichkeit eigene Funde zu machen. Eine Fundstelle wird durch Arbeiter vorgängig erschlossen, damit gute Funde von Amethyst, Citrin oder Quarzkristallen möglich werden. Auch hier besteht die Möglichkeit Aquamarin und Turmalin zu finden, die Chancen auf einen Fund sind jedoch deutlich geringer. Ihre Funde können Sie selbstverständlich mit nach Hause nehmen.

Übernachtung im Lundazi Castle Hotel.


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6.Tag: Fahrt ins Luangwatal (ca. 170km; Schotterstrassen; Reisezeit ca. 5h)

Westlich von Lundazi ist das Land deutlich dünner besiedelt. Ausgedehnte Miombo-Waldsavannen erstrecken sich über immer hügeligere Landschaften bis hinunter zum Luangwatal. Das Luangwatal bildet das südlichste Ende des ostafrikanischen Grabenbruchs. Der Luangwafluss liegt deshalb auch rund 600m tiefer als Lundazi. Im Luangwatal befinden mehrere Nationalparks mit den für Afrika typischen Wildtieren, wie Löwen, Elefanten, Büffel, Zebras, unzähligen Antilopenarten usw.

Zwischen den Nationalparks Süd-Luangwa und Luambe im Laungwatal und dem Lukusuzi Nationalpark im Osten, in der Nähe des Dörfchens Mwanya, liegen einige der aktuell besten Aquamarinminen Sambias: die Lukuzi River Minen und die Minen von Chilume.

Übernachten im Dörfchen Mwanya in traditionellen Lehmhütten mit Strohdach. Afrikanische Gastfreundschaft pur - ein absolut einmaliges, authentisches Erlebnis.

ACHTUNG: Dies ist kein Hotel! Hier gibt es keine Gästebetten, Duschen, WCs! Schlafsack, Isomatte, Moskitonetz mitbringen; eine rudimentäre Waschgelegenheit und ein Plumpsklo (ein Loch im Boden mit kleinem Häuschen darüber) sind vorhanden. Einzelunterbringung ist u.U. nicht möglich.



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7.Tag: Besichtigen der Lukuzi- und Chilume-Minen (Aquamarin, Turmalin, Morganit)

Besuch der Minen von Chilume und am Lukuzi River. Um die Minen zu erreichen, sind Fussmärsche von bis zu einer halben Stunde erforderlich. Das Gelände ist mehrheitlich flach mit einigen sanften Hügeln. Gegen Ende der Trockenzeit ist es in dieser Gegend oft sehr heiss (bis über 40°C, aber sehr geringe Luftfeuchtigkeit); eine gewisse körperliche Fitness ist nötig, um die Minen zu besuchen.

Bei den Minen können eigene Versuche zur Gewinnung von Aquamarin und Turmalin unternommen werden. Die Arbeit ist jedoch hart und die Chancen auf einen Fund in kurzer Zeit wohl eher gering. Es besteht fast immer die Möglichkeit Steine zu kaufen.

Übernachten im Dörfchen Mwanya.


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8.Tag: Fahrt in den Nord-Luangwa Nationalpark (ca. 220km, Schotterstrassen; Reisezeit ca. 7.5h)

Von Mwanya geht es nach Norden durch den Luambe Nationalpark und weiter durch unberührte Mopane-Wälder bis zu einem Floss über den Luangwa (oder bei Trockenheit direkt durch den Fluss). Auf der anderen Seite des Flusses ist man im Nord-Luangwa Nationalpark. Tagesziel ist das Buffalo Camp am Mwaleshi River, einem Seitenarm des Luangwa. Das Camp besteht aus offenen Strohhütten an bester Lage für Tierbeobachtungen. Der Nord-Luangwa ist der abgelegenste der Nationalparks des Luangwatals. Deshalb finden auch nur wenige Besucher hierhin.

Übernachten im Buffalo Camp; das Camp verfügt nur über 6 halboffene Chalets; Einzelzimmer u.U. nicht möglich)



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9.Tag: Safari im Nord-Luangwa Nationalpark

Der ganze Tag steht für Entspannung im Camp oder für Aktivitäten wie “Walking Safaris“ oder “Gamedrives“ zur Verfügung. Ausgebildete Führer und bewaffnete Rangers bringen Sie direkt und sicher zu den Tieren.

Übernachten im Buffalo Camp.




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10.Tag: Fahrt zu den Kapishya Hot Springs (ca. 160 km, mehrheitlich Schotterstrassen; Reisezeit netto ca. 3.5h)

Westlich des Luangwas erhebt sich das Muchinga Escarpment. Eine Höhendifferenz von fast 1000m muss überwunden werden. In einer hügeligen Landschaft verbirgt sich ein kleines Paradies: die Kapishya Hot Springs. 40°C heisses Wasser strömt in einem kleinen Pool direkt aus dem mit feinem, schneeweissem Sand bedeckten Boden. Ein wunderbarer Ort zum Entspannen und den Staub des Luangwatals abzuwaschen. In unmittelbarer Nähe befindet sich die gleichnamige Lodge mit komfortablen kleinen Chalets und einem guten Restaurant inmitten einer wunderschönen Gartenanlage. Das Restaurant der Lodge serviert mehrheitlich selbst produzierte Lebensmittel wie Fleisch und Gemüse aus dem zur Lodge gehörenden Hof. Sogar der hervorragende Kaffee wird selbst angebaut und geröstet.

In der Umgebung können kleinere Wanderungen zu Aussichtspunkten unternommen werden oder der alte englische Landsitz Shiwa Ngandu besucht werden. Die umliegenden Wälder sind reich an interessanten Pflanzen, wie z.B. Orchideen.

Übernachtung in der Kapishya lodge (die Logde verfügt nur über 6 Chalets; Einzelzimmer u.U. nicht möglich)



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11.Tag: Fahrt nach Mkushi mit Zwischenhalt bei den Kundalila Fällen (ca. 530km, asphaltiert, Reisezeit: ca. 7h)

Zwischen Kapishya und Mkushi ist eine grosse Distanz zu überwinden. Der Tag wird mehrheitlich im Auto zugebracht werden. Ein Zwischenhalt bei den Kundalila Falls erlaubt es, die Beine zu strecken und diesen wunderbaren Ort zu erkunden.

Übernachten im Forest Inn bei Mkushi (einfach aber sauber; Einzelzimmer möglich)


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12.Tag: Fahrt in den Kupfergürtel mit Besichtigung der Mwangeli Smaragd-Mine (ca. 220km, asphaltiert, Reisezeit: ca. 3h)

Sambia ist der zweitgrösste Produzent von Smaragd weltweit. Sambische Smaragde zeichnen sich durch erstklassige Farbe und Klarheit aus. Der grösste Teil der sambischen Smaragde stammen aus der grossen und mechanisierten Kagem Mine, die von einer britischen Bergbaufirma betrieben wird. In der Gegend gibt es aber viele weitere zumeist kleinere Minen, in denen Smaragde gefördert werden. Die kleinen Mwangeli Mine liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zur grossen Kagem-Mine.

Übernachten in Ndola (Mukuba Hotel: einfach aber sauber; Einzelzimmer möglich)



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13.Tag: Rückfahrt nach Lusaka (ca. 320km; asphaltiert, Reisezeit: ca. 4.5h)

Die Strasse vom Kupfergürtel nach Süden ist fast immer sehr stark befahren. Die vielen schwer mit Kupfer oder anderen Gütern beladene Lastwagen machen die Fahrt auf dieser Strecke mühsam und zeitraubend. Im Falle einer frühen Anfkunft in Lusaka bleibt Zeit für eine kurze Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt Sambias.

Übernachten in der Pioneer Lodge am Stadtrand Lusakas (Einzelzimmer möglich).


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14.-15.Tag: Rückflug

Die internationalen Flüge starten üblicherweise spät abends. So bleibt genügend Zeit, in Lusaka noch die letzten Souvenirs (z.B. afrikanisches Kunsthandwerk) zu kaufen und die Exportformalitäten für die Ausfuhr der gekauften oder gefundenen Steine abzuschliessen.

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